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HYPNOSE - HEILTRANCE |
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Trance heilt Körper und Psyche
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Trance ist ein natürlicher Prozess, indem der Körper und die Psyche Heilung erfahren - man kennt den Beisatz des Arztes: "Jetzt gönnen Sie sich bitte etwas Bettruhe, damit der Körper sich regenerieren und Kräfte sammeln kann."
Sogar ohne jede Intervention während einer Trance / Hypnose wird der Organismus schneller und effektiver die vorhandenen Selbstheilungskräfte aktivieren und damit Probleme und Zusammenhänge besser erkennen und schließlich seine Krankheit heilen können.
Viele Therapeuten benutzen das Wort "Hypnose" nicht gerne, da dieser Begriff immer noch mystifiziert ist und Patienten abschrecken kann. Im Grunde ist jedoch jede Trance, jede Meditation und jede Konzentration eigentlich eine Art der Hypnose. Die Tiefe der Hypnose / Trance kann hierbei natürlich variieren. Die goldene Frage lautet nur weiß der Therapeut, was er da tut? Kann er Trancezustände / sog. hypnoide (Hypnose ähnliche) Zustände erkennen und damit umgehen. Ist er auch im Stande therapeutisch tätig zu werden oder kann er nur eine Hypnose einleiten?
Die Hypnotherapie umfasst unglaublich viele Bereiche und Anwendungen. Ob ein Mangel an Selbstwertgefühl, diverses zwanghaftes Verhalten oder pathologische Missstände, die Hypnotherapie bietet immer eine sinnvolle Intervention. Viele Ärzte und Therapeuten wenden hierfür die sog. medizinischen Hypnose an, wobei hier auch die zahnmedizinische Hypnose einen großer Teilbereich abdeckt. Die Kombination mit anderen medizinischen oder therapeutischen Verfahren ist sicherlich die häufigste Anwendung.
Oftmals werden Diagnosen ausgesprochen wie das tägliche "guten Morgen!". So tragen viele Patienten die Last ihrer, vom Arzt oder Therapeuten gesagten, Diagnose auf ihren Schultern (auch Suggestionen wie: "Daran sterben Sie schon nicht" , "Sie werden nicht erbrechen" , "Ich gebe Ihnen noch ca. 3-4 Monate" oder "Das wird nicht scherzvoll sein." sind tägliche Beispiele). Eine soziale Phobie z.B. umfasst allerdings so viele unterschiedliche Variationen, dass die Diagnose an sich viel zu viele Interpretationen zulässt. Dafür wurden unter anderem sog. Klasifikationssysteme eingeführt (z.B. in Deutschlang gängig: ICD- 10), welche die Aufgabe haben, die Diagnose deutlicher zu spezifizieren. Der Patient jedoch wird für sich immer die Last der sozialen Phobie, der Depression, der Impotenz oder der Schizophrenität tragen.
Die Hypnotherapie ist in der Regel eher auf die Ursachen konzentriert, als auf die Symptome. Eine rein symptomatisch orientierte Therapie führt nicht selten zu einer sog. Symptomverschiebung (aus einem Zählzwang wird ein Waschzwang usw.). Wenn ein Hypnotherapeut die Hypnosetherapie fachgerecht einsetzt, so muss er in seinem Patienten immer das Individuum sehen, denn jede Störung, ob psychisch oder physisch kann andere Ursachen haben. Kein Mensch erlebt seine Umgebung und sein System gleich.
Sollten Sie Fragen dazu haben, dann kontaktieren Sie uns einfach, wir werden Ihnen gerne weiterhelfen.
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