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„Fakir-Phänomene“

Die Schmerzunempfindlichkeit einiger Fakire, die sie dazu befähigt, durch Feuer zu gehen, sich ohne jede Blutung die Haut durchzustechen oder längere Zeit ohne Nahrung, Wasser oder Atemluft auszukommen sind erklärbar.
Durch Selbsthypnose, die sie in einem sehr langwierigen Prozess erlernt haben, haben sie die Möglichkeit, direkten Einfluss auf bestimmte Stellen ihres Körpers oder dessen Grundfunktionen zu nehmen.
Es gibt ausreichend dokumentierte Fälle, in denen komplette Operationen unter Hypnose statt unter klassischer Anästhesie schmerzfrei durchgeführt wurden.
Auch ist es nachweisbar, dass man unter Hypnose die Durchblutung an bestimmten Stellen verstärken oder minimieren kann. Desweiteren haben aktuelle Forschungen ergeben, dass eine hypnotische Betäubung das Infektionsrisiko dramatisch verringert.
Die Fakire haben eine hohe Perfektion dieser Fähigkeiten erreicht und können sogar ihre Körperfunktionen auf einen Ruhezustand zurückfahren, den andere Menschen nicht überleben würden.


„Rückführungen“

Ein häufig diskutiertes Thema sind so genannte „Rückführungen“. Der berühmte deutsche Hypnotiseur Thorwald Dethlefsen (*1946) hat auf dieser Basis eine eigenständige Therapie, die "Reinkarnations-Therapie" entwickelt.
Eine Person wird dabei in Trance in ein früheres Leben zurückversetzt und kann so Auskünfte darüber erhalten, wer sie „früher einmal war“. Diese Person „sieht und erlebt“ die jeweiligen Situationen aus der Vergangenheit in ihrer Trance und nimmt sie als real wahr. Nahzu alle diese Erlebnisse waren historisch nachvollziehbar.

Die Beurteilung des Themas ist sehr strittig. Die Meinungen reichen von einer „willkürlich zusammengesponnenen Illusion des Unterbewusstseins“ bis hin zu „absolut authentischem Zugang zu anderen Zeiten“.


„Hellsehen, Astralreisen und mediale Kontakte“

Ein Phänomen von Hellsichtigkeit unter Hypnose, das immer wieder beschrieben wird, ist das „Sehen durch Wände, geschlossene Türen oder die Rückseite von Spielkarten“.

Es wurde schon des Öfteren berichtet, dass bestimmte medial veranlagte Menschen in Hypnose in die Zukunft sehen oder mit Toten in Kontakt treten könnten.

Die "Astralreise" ist eine außerkörperliche Erfahrung, die es dem Betreffenden ermöglicht, rein mental an einen anderen Ort zu reisen und dort Dinge zu sehen, die tatsächlich vorhanden sind. In der Mitte des letzten Jahrhunderts haben Geheimdienste mit den Möglichkeiten der Astralreise und der Hellsichtigkeit in Trance experimentiert und es kursieren verblüffende Ergebnisse, die allerdings selbstverständlich nicht offiziell bestätigt sind.


Fazit:

Die Hypnose bringt in uns Menschen Möglichkeiten sowie Fähigkeiten hervor, die wir uns unter normalen Umständen nicht einmal zu träumen gewagt hätten.

Man sollte oder darf jedoch nicht vergessen, dass Hypnose bzw. die suggestiven Kräfte des Menschen oder das Unterbewusstsein an sich alles Gebiete sind, die nahezu unerforscht - immer wieder neue Rätsel aufwerfen.

Unserer Ansicht nach gibt es zwar Spezialisten auf diesem Gebiet und die Hirnforschung birgt auch einiges an Potential in sich, jedoch weiß im eigentlichem Sinne keiner 100%tig genau Bescheid.

Es hat mal jemand gesagt,

"Wissenschaft ist, was messbar und nachweisbar ist".


Das ist an sich vollkommen korrekt, nur was gedenken wir zu tun, wenn wir bei all unserem technischen Fortschritt schlichtweg noch nicht die geeigneten Mittel dazu haben, manche unerforschten Gebiete komplett nachzuweisen bzw. messbar zu machen?

Es wäre eine typische der Mensch- steht- über- allem- Arroganz zu behaupten, dass die Dinge, die noch nicht genügend erforscht sind, nicht wissenschaftlich bzw. unwahr sind.

Unser Wort richtet sich hier an alle Hypnosepraktizierende, an alle damit arbeitenden Heilpraktiker, Psychotherapeuten, Laien, Interessierte und welche die es noch werden möchten:

Es gibt zwar viele Bücher, die das Thema Hypnose von allen Seiten fachlich korrekt und absolut tiefgreifend beleuchtet haben, es gibt jedoch noch keinen, der bei all der Fachsimpelei, die über die menschliche Psyche und dergleichen gemacht wird, die oben genannten unerforschten Gebiete vollständig zu begreifen vermag bzw. alles über dieselben weiß.


Anbei ein paar Sprüche von Menschen, die in vielen Bereichen ihrer Zeit voraus waren und es teilweise noch immer sind.
Die höchsten und elitärsten Wissenschaftler kommen irgendwann an einem Punkt an, an dem sie ihre Grenzen erweitern müssen, um weiterzukommen. Sie müssen quasi zwangsläufig die esoterische Wissenschaft (die älteste der Welt) mit in Betracht ziehen, um neue Erkenntnisse zu erlangen. Dies ist auch der Grund, warum einige von ihnen in damaliger oder auch in heutiger Zeit von so wenigen Menschen verstanden und nachvollzogen werden können. Sie sind eben ihrer Zeit voraus.



Albert Einstein:

"Den Äther (die Energie) zu leugnen, hieße, in letzter Konsequenz anzunehmen, der leere Raum würde keinerlei physikalische Eigenschaften besitzen."

Joh. Wolfg. v. Goethe:

"Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst."

Salvador Dali:

"Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist, als die Welt des Traumes."

Bertrand Russel:

"Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel."

Arthur Clarke:

"Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt."

Wilhelm von Humboldt:

"Es wird die Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein, wo man Krankheiten als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird."

Albert Einstein:

"Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist bereits tot!"

Augustinus:

"Wunder sind kein Widerspruch zu den Naturgesetzen, sondern nur ein Widerspruch zu dem, was wir über diese Naturgesetze wissen."

Max Planck:

"Alles besteht aus Schwingung."

Ben Waag:

"Die Menge des Lichtes in uns bestimmt die Klarheit unserer Sicht und die Qualität dessen, was wir betrachten."





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